Unser Haus wird UNSER Haus

Bezahlbare Mieten in Haidhausen?
Ist das nach Hausverkauf noch möglich?

Unser Vorhaben

Im Sommer 2022 erfuhren wir durch Zufall, dass unser Haus, in dem viele von uns seit Jahrzehnten leben, verkauft werden soll.

Verkauf an Investor, Sanierung, Mieterhöhung, Verdrängung der alten Hausgemeinschaft?

Statt abzuwarten, ob das alles mit uns passieren wird, beschlossen wir, selbst aktiv zu werden: Wir haben den Verein Wörth8 e.V. gegründet und möchten „unser“ Haus, einen denkmalgeschützten Altbau, als Verein kaufen.

Mitten in Haidhausen – einem beliebten und hochpreisigen Viertel – planen wir, ein auf Dauer tragfähiges Konzept zu entwickeln und mit viel gemeinschaftlichem Engagement ein normales Mietshaus in die Selbstverwaltung zu überführen.

Auf diese Weise möchten wir langfristig sicheren Wohnraum mit bezahlbaren Mieten schaffen. Darüber hinaus möchten wir zeigen, welche Möglichkeiten Mieter durchaus haben, dem sonst üblichen Schicksal nach Hausverkauf – Luxussanierung und Entmietung – zu entgehen.

  • Langfristig sicherer Wohnraum und sozial verträgliche Mieten
  • Selbstverwaltetes Wohnen in einem Haus, welches "nur sich selbst gehört" und keiner privaten oder unternehmerischen Person mehr als Profitquelle dienen kann
  • Haus wird dem freien Immobilienmarkt entzogen
  • Boden geht an eine gemeinnützige Stiftung, die den vollständigen Bodenertrag zur Förderung von Kultur- und Sozialprojekten verwendet
  • Zusammenarbeit mit dem Mietshäuser Syndikat

Wir stellen uns vor

Wir sind eine über mehrere gemeinsame Jahrzehnte gewachsene und freundschaftlich verbundene Hausgemeinschaft, ein echtes Mehrgenerationenhaus. In unserem Haus befinden sich das auch über die Viertelgrenzen hinaus beliebte kokolores und der Goldschmied Bernhard Kiefer mit seinem Ladengeschäft, sowie ein Friseur.

Wir haben unterschiedliche Berufe und Einkommenshintergründe und decken sämtliche Generationen ab – erst kürzlich durften wir ein Neugeborenes als neuen Mitbewohner begrüßen. Diese bunte Mischung möchten wir gerne langfristig bewahren.

Wir wollen, dass dieses gewachsene und funktionierende Mehrgenerationenhaus bewahrt wird und zudem ein zukunftsfähiges und wertbringendes Konzept für das Stadtviertel wird. Einige der Mieter:innen würden in einer Stadt wie München kaum mehr bezahlbaren Wohnraum finden.

Gruppenbild von einem Teil der Bewohner Wörth8, Wörth8 e.V.

Ein Altbau im Herzen Haidhausens

Unser Haus befindet sich mitten im Münchner Stadtteil Haidhausen. Es steht unter Denkmalschutz und befindet sich in einer Erhaltungssatzungszone der Stadt München. Das Eckhaus, prominent an der belebten Wörthstraße gelegen, ist durch seine Läden weit über das Viertel hinaus bekannt.

Das Haus wurde 1895 als fünfstöckiges Wohn- und Geschäftshaus errichtet. Es besteht aus 13 Wohnungen und drei Läden. Im Erdgeschoß gibt es eine Wohnung und drei Gewerbeflächen. Im ersten bis vierten Obergeschoß sind es jeweils drei Wohnungen.


Wörthstraße Ecke Comeniusstraße, Wörth8 e.V.
Wörthstraße Ecke Comeniusstraße, Stadtarchiv München, Signatur: DE-1992-FS-NL-PETT1-4019

Die Häuser denen, die drin wohnen

Bezahlbarer und solidarisch organisierter Wohnraum in Selbstverwaltung der Bewohner:innen – das soll im Hausprojekt Wörth8 möglich werden. Im Kontext eines aus den Fugen geratenen Wohnungsmarkts soll mit dem Projekt nicht nur Wohn- und Lebensraum für die Hausgemeinschaft gesichert, sondern auch ein Zeichen gesetzt werden gegen einen Immobilienmarkt in München und in anderen Städten, der vor allem Geringverdienende ausschließt. Hier gilt es, aktiv zu werden für eine fairere Wohnungspolitik!

Glücklicherweise unterstützen die bisherigen Eigentümer:innen unser Vorhaben. Sie bieten uns das Haus zum Kauf an. Der Boden soll der gemeinnützig tätigen und steuerbefreiten confoedera-Stiftung übertragen werden. Mit dieser soll ein Erbpachtvertrag für die Nutzung des Bodens abgeschlossen werden. Die Stiftung entzieht den Boden der Spekulation und verwendet die aus der Bodennnutzung sich ergebenden Gebühren (in diesem Fall der Erbbauzins) vollständig zur Förderung von Kultur- und Sozialprojekten. Dadurch wird unser Projekt nicht nur den Bewohnern des Hauses zugute kommen, sondern einen fortwährenden Beitrag zum Wohl der Gesamtgesellschaft ermöglichen.

Seit Beginn unseres Vorhabens arbeiten wir eng mit dem Mietshäuser Syndikat (MHS) zusammen. Mit dessen Erfahrung und Netzwerk setzen wir auf bewährte Rechtsformen und Verträge, um eine Orientierung am Gemeinwohl zu garantieren, die Immobilie dem Markt zu entziehen und langfristig sozialen und günstigen Wohnraum zu schaffen.

Im Sinne des MHS haben wir uns bzw. unserem Verein auferlegt, sozial verträgliche Mieten in dem erworbenen Objekt zu ermöglichen. Zudem werden wir die Mieten den finanziellen Möglichkeiten der einzelnen Bewohner:innen anpassen, um den unterschiedlichen Situationen gerecht zu werden. Die Mieter:innen sollen den Wohnraum in Selbstorganisation bewirtschaften. Auf lange Sicht wird damit das Haus dem Hausverein und keinen Privatpersonen gehören. Zudem hat unser Verein den ideellen Zweck andere Projekte mit gleicher Zielsetzung zu unterstützen.

Wie können Sie uns unterstützen?

Um unser Vorhaben umsetzen zu können, sind wir auf die Unterstützung von vielen Personen angewiesen.
Nur wenn ein Teil der Gesellschaft mithilft, können wir unser Haus auch langfristig für die Gesellschaft sichern.




Durch Direktkredite

Im ersten Schritt sammeln wir rechtlich unverbindliche Absichtserklärungen. Wenn Sie sich vorstellen können, unser Projekt finanziell zu unterstützen, können Sie das Formular auf unserer Webseite verwenden. Dadurch bekommen wir eine realistische Einschätzung, die für unsere Finanzplanung wichtig ist. Ein paar Wochen vor dem Kauf würden wir auf Sie zu kommen. Dann können Sie sich frei entscheiden, ob Sie unser Projekt mit einem Direktkredit tatsächlich unterstützen wollen.

        

Durch Wahrnehmung, Solidarität und Weitertragen

Falls Sie unser Vorhaben gut finden, wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie Personen in Ihrem Umfeld darüber informieren und für unsere Initiative begeistern. Am besten im persönlichen Gespräch mit Freunden und Bekannten, aber gerne auch durch die Verbreitung über soziale Medien.

Schwarmfinanzierung nach dem Modell des Mietshäuser Syndikats

Um unser Vorhaben zu realisieren, brauchen wir insgesamt 3,25 Millionen Euro. Diese wollen wir hauptsächlich durch Bankkredite und über Direktkredite (sog. Nachrangdarlehen) von Einzelpersonen finanzieren.

Was sind Direktkredite?

Direktkredite sind von privaten Unterstützer:innen direkt an uns verliehene Geldbeträge in individuell festgelegten Höhen, Zinssätzen und Rückzahlungsmodellen. Die Geldbeträge werden quasi bei uns „geparkt“, um das Projekt finanziell zu unterstützen. Auslaufende Direktkredite werden durch neue Direktkredite ausgetauscht. Über die Mieteinnahmen der Bewohner:innen werden die Zinsen ausbezahlt und Kredite getilgt. Da die Zins- und Tilgungslast bei Direktkrediten niedriger ist als bei Bankkrediten, ermöglicht das Konzept dauerhaft bezahlbare Mieten für alle.

Für wen sind Direktkredite interessant?

Für alle, die zeitweise etwas Geld übrig haben und nachhaltig und konkret etwas Gutes bewirken wollen. Direktkredite ermöglichen es, dass eine Immobilie dauerhaft der Wohnraumspekulation entzogen wird und gleichzeitig sozialverträgliche Mieten angeboten werden können.

Direktkredite sind Darlehen, die jede:r vergeben kann: Ob Projektmitglieder, Freund:innen, Nachbar:innen, Bekannte, Verwandte, Unterstützer:innen, Vereine oder Unternehmen.

Wie funktionieren Direktkredite?

Die Direktkreditgeber:innen schließen mit unserer GmbH einen Vertrag ab. Die Höhe des Betrags (ab 1.000 €), die Laufzeit (möglichst mehr als 1 Jahr), die Höhe der Zinsen (0 % bis 1 %) und die Kündigungsfrist (abhängig von der Höhe) sind frei gestaltbar. Je niedriger der Zins und je länger die Laufzeit, desto mehr ist dem Projekt geholfen.

Direktkredite können Sie uns mit einer von Ihnen festgelegten Laufzeit befristet oder unbefristet geben. Kredite mit langen Laufzeiten helfen uns besonders, da sie eine langfristige Planungssicherheit und einen niedrigen Verwaltungsaufwand mit sich bringen. Gerade bei großen Beträgen ist das wichtig. Bei unbefristeten Direktkrediten beträgt die Kündigungsfrist bei einer Kreditsumme bis 5.000 € drei Monate, bis 10.000 € sechs Monate, und über 10.000 € zwölf Monate. Und sollten Sie Ihr Geld außerplanmäßig vor Vertragsablauf benötigen, werden wir uns bemühen, Ihr Geld soweit möglich auch vorzeitig zurückzuzahlen.

Wir wollen unser Haus im ersten Halbjahr 2023 kaufen. Wenn Sie einen Direktkreditvertrag mit uns abschließen, können wir die Zinsen ab Kauf des Hauses zahlen, da wir vorher noch keine Einnahmen haben.

Warum Direktkredite?

Die derzeit hohen Zinsen für Bankkredite bedingen einen hohen Anteil an Direktkrediten, da diese meist zu günstigeren Zinsen abgeschlossen werden können. Insofern stellen Direktkredite die zentrale Säule unserer Finanzierung dar. Banken setzen voraus, dass Eigenkapital vorhanden ist. Wir als Mieter:innen-Initiative haben jedoch selbst zu wenig eigenes Kapital, auch wenn sich die Bewohner:innen mit Einlagen und Direktkrediten beteiligen. Als Ausweg bietet sich eine Art Abkürzung an: der Direktkredit. Sie können Geld, das Sie nicht auf der Bank liegenlassen wollen, direkt bei unserer Haus-GmbH anlegen. Diese Direktkredite dienen als Ersatz-Eigenkapital für die Gewährung von Bankkrediten.

Wie sicher sind diese Darlehen?

Direktkredite sind Nachrangdarlehen mit einer qualifizierten Rangrücktrittsklausel. Im Falle eines ökonomischen Engpasses des Projekts können Tilgungen der Direktkredite zurückgestellt werden, damit wir zahlungsfähig bleiben. Im Falle einer Insolvenz werden zuerst Bankkredite und die Forderungen aller anderen nicht nachrangigen Gläubiger:innen bedient und dann die Direktkreditgeber:innen. Wir sind daher verpflichtet, darauf hinzuweisen, dass Direktkredite mit erheblichen Risiken verbunden sind und es im Falle einer Insolvenz auch zum teilweisen bis vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens kommen kann.

Trotzdem haben wir viel zu bieten, was unser Hausprojekt zu einer vertrauenswürdigen Partnerin macht:

    Solidarzusammenschluss: Unser Projekt ist Teil des Mietshäuser Syndikats. Dort sind seit zwanzig Jahren viele gut funktionierende Projekte organisiert. Erfahrungen werden weitergegeben und bisher ist von zur Zeit 180 Projekten nur eines finanziell gescheitert.

    Realistische Finanzplanung: Der Finanzierungsplan wurde in enger Zusammenarbeit mit Berater:innen des Mietshäuser Syndikats, der finanzierenden Bank und der Stiftung erarbeitet.

    Niedrige Verwaltungskosten: Für Sie gibt es keinerlei Gebühren oder ähnliches. Alle anfallenden Kosten trägt selbstverständlich das Projekt. Da wir uns selbst verwalten, ist der finanzielle Aufwand gering.

    Transparenz: Direktkreditgeber:innen werden von uns einmal jährlich über die finanzielle Situation und den Stand ihres Direktkredits informiert. Ausserdem halten wir Sie über die Entwicklung des Projektes auf dem Laufenden.

Was haben Sie davon?

Ihr Geld "arbeitet" für einen sozialen Zweck: Es wird nicht mit Wohn- und Gewerberaum spekuliert, sondern zu erschwinglichen Preisen zur Verfügung gestellt, wobei die Kredite langfristig über die Mieten abbezahlt werden.

Eine lokale und transparente Geldanlage: Sie können jederzeit vor Ort sehen, wo Ihr Geld steckt und was damit geschieht. Sie bekommen regelmäßige Informationen über die Entwicklung des Projekts.

So können Sie uns mit einem Direktkredit helfen

Falls Sie uns helfen möchten, einen Kontrapunkt zur allgegenwärtigen Wohnraumspekulation zu setzen, und Sie sich für sozial verträgliche Mieten einsetzen möchten, dann melden Sie sich bitte bei uns. Wir können Ihnen einen persönlichen Eindruck von unserem Projekt geben und eventuelle Fragen klären. Oder teilen Sie uns direkt Ihre unverbindliche Unterstützungsabsicht mit.

Das Mietshäuser Syndikat (MHS)

Das Mietshäuser Syndikat (MHS) ist ein Solidarzusammenschluss von selbstorganisierten Wohnprojekten. Deutschlandweit wird bereits in über 180 Projekten dauerhaft bezahlbarer Wohnraum geschaffen. Nach Ligsalz8 und Goerzer128 ist Wörth8 dabei, das dritte MHS-Projekt in München zu werden.

Seit über 30 Jahren sind im Mietshäuser Syndikat Hausprojekte miteinander verbunden, die sich gemeinsam der Verwertungslogik des Immobilienmarktes entgegenstellen, indem sie solidarische und gemeinwohlorientierte Perspektiven schaffen: Häuser werden entprivatisiert, in Gemeineigentum umgewandelt und in Selbstorganisation wird Platz für bezahlbaren Wohn- und Gewerberaum geschaffen.

Die Motivationen zur Gründung einer Hausprojektgruppe sind breit gestreut: Der Wunsch nach langfristig abgesicherten Mietverhältnissen, das Bedürfnis nach Gemeinschaft und gemeinsam genutzten Projekträumen, die sozialen Initiativen offenstehen, als Treffpunkte für Vernetzung und gegenseitige Unterstützung; die Schaffung von Schutzräumen für Menschen, die allein keine Chance am Mietmarkt haben. Die gemeinsam der Immobilienspekulation entzogenen Wohn-, Projekt- und Gewerberäume eröffnen Freiräume, in denen selbst organisierte Hausprojektgruppen solidarisch Perspektiven realisieren.

Das Syndikat ist mehr als ein Zusammenschluss einzelner Mietshäuser. Es braucht stabile Rechtsformen, um eine Orientierung am Gemeinwohl zu garantieren, Immobilien dem Markt zu entziehen und langfristig sozialen und günstigen Wohnraum zu schaffen.

Um uns zu organisieren und das Haus selbstverwaltet zu bewirtschaften, haben wir den Verein Wörth8 e.V. ins Leben gerufen. Daneben gründen wir gerade die Wörth8 Haus GmbH, welche das Haus erwerben wird und über die das Haus in das Mietshäuser Syndikat eingebunden sein wird, um es für immer dem Immobilienmarkt zu entziehen.



Mehr Informationen gibt es unter www.syndikat.org

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Wörth8 e.V.
Wörthstraße 8
81667 München

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    Andy Ebert
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